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Sonde bringt kein Lebenszeichen von verschütteten Kumpeln

Wellington (dpa) - Für die seit Freitag in einer neuseeländischen Kohlemine verschütteten Bergleute gibt es immer weniger Hoffnung. Eine erste Sonde drang bis in den Unglücksstollen vor. Ein Lebenszeichen von den 29 Kumpeln gab es aber nicht. Erste Messungen ergaben in dem Bohrloch eine Mischung höchst giftiger Gase. Das Risiko einer weiteren Explosion sei zu hoch, um Rettungstrupps in die Mine zu schicken, sagen Experten. Hoffnung setzen die Rettungsmannschaften jetzt noch in mehrere Roboter.

Notfälle / Bergbau / Neuseeland
24.11.2010 · 01:58 Uhr
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