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Somalische Islamisten verweigern Hilfsorganisationen Zugang

Mogadischu (dts) - Die radikalislamische somalische Gruppe "Al-Shabaab" hat drei Hilfsorganisationen der Vereinten Nationen (UN) den weiteren Zugang zu zwei Städten im Süden Somalias verboten. Das berichtet der britische Sender BBC. Zudem hätten Mitglieder von Al-Shabaab Räumlichkeiten des "Politische Büros der Vereinten Nationen für Somalia", des Entwicklungsprogramms und der Sicherheitsabteilung überfallen. Al-Shabaab beschuldigt die Hilfsorganisationen, "Feinde des Islams" zu sein. Nach Angaben eines UN-Sprechers werde durch die Überfälle der Islamisten "lebenswichtige humanitäre Hilfe" behindert. Truppen der Übergangsregierung und islamistische Kämpfer liefern sich in Somalia seit Wochen heftige Gefechte um die Vorherrschaft im Land.
Somalia / UN / Islamisten
21.07.2009 · 11:00 Uhr
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