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Soldaten suchen in Japans Krisenregion nach Opfern

Tokio (dpa) - Unter Trümmern und im Meer suchen Soldaten in Japan einen Monat nach der Katastrophe noch immer nach fast 15 000 Vermissten. An der Atomruine Fukushima arbeiten Techniker an einer Barriere aus Stahlplatten. Die Wand soll verhindern, dass der Pazifik weiter mit verstrahltem Wasser verseucht wird. In die 20-Kilometer-Sperrzone rund um das Krisen-AKW kehrten kurzzeitig frühere Bewohner auf eigenes Risiko zurück und nahmen persönliche Habseligkeiten an sich. Ministerpräsident Naoto Kan versprach den Opfern bei einem Besuch in der Krisenregion Unterstützung.

Erdbeben / Atom / Japan
10.04.2011 · 18:02 Uhr
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