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Soldaten nach Frankfurter Blutbad weiter in Lebensgefahr

Frankfurt/Main (dpa) - Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US- Soldaten am Frankfurter Flughafen ist das Motiv für das Blutbad weiter unklar. Ein 21 Jahre alter Kosovare hatte die beiden Männer gestern erschossen und zwei weitere lebensbedrohlich verletzt. Er griff die US-Truppe in ihrem Bus an und gab neun Schüsse aus einer Pistole ab. Laut Polizei schweben die beiden Schwerverletzten weiter in Lebensgefahr. Gerüchte, nach denen der Todesschütze am Flughafen gearbeitet haben soll, bestätigte die Polizei am Morgen nicht.

Kriminalität / USA
03.03.2011 · 08:33 Uhr
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