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Soldat erschoss laut «Focus» Kameraden mit gestrecktem Arm

Gera (dpa) - Bei dem tödlichen Schuss auf einen Kameraden in Afghanistan könnte es sich laut «Focus» um einen Unfall bei Schießspielen gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft Gera geht nach Angaben des Magazins davon aus, dass der Hauptgefreite aus Thüringen im Dezember mit ausgestrecktem Arm auf seinen nur 1,50 Meter entfernten Kameraden geschossen hat. Er habe ihn in die rechte Schläfe getroffen. Ein Gutachten des LKA Thüringen hatte bereits die vom Schützen behauptete Fehlfunktion der Waffe ausgeschlossen.

Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
26.02.2011 · 14:12 Uhr
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