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Smog hält Peking im Würgegriff - Studie: «Fast nicht bewohnbar»

Peking (dpa) - Der verheerende Smog in Peking lässt die Verärgerung seiner 20 Millionen Einwohner über die Untätigkeit der Behörden wachsen. Gefährliche Luftverschmutzung hielt die Metropole den dritten Tag in Folge im Würgegriff. Die extreme Schadstoffbelastung mache Peking «fast unbewohnbar für menschliche Wesen». Das wurde in einer Studie der Akademie der Sozialwissenschaften festgestellt. Der gefährliche Feinstaub mit weniger als 2,5 Mikrometer Durchmesser überschritt seit Freitag mit mehr als 500 Mikrogramm pro Kubikmeter das Zwanzigfache der von der WHO empfohlenen Grenzwerte.

Umweltverschmutzung / China
16.02.2014 · 12:56 Uhr
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