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Skepsis über Zusagen für chinesischen Bürgerrechtler

Peking (dpa) - Die Übereinkunft zwischen China und den USA über eine Ausreise des blinden Bürgerrechtler Chen Guangcheng stößt auf zurückhaltende Resonanz. Ohne Gewissheit, wann der 40-Jährige und seine Familie ausreisen können, verließ US-Außenministerin Hillary Clinton nach vier Tagen Peking. Menschenrechtler äußerten Skepsis über die Ausreisemöglichkeit. Das Versprechen erscheine hohl, solange China die größere Familie des Aktivisten festhalte und Vergeltung an seinen Unterstützern übe, erklärte Amnesty International.

Menschenrechte / China / USA
05.05.2012 · 12:48 Uhr
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