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Sieben Tote nach Selbstmordanschlag im Irak

Ramadi (dts) - Bei einem Selbstmordanschlag in der irakischen Stadt Ramadi sind nach letzten Berichten mindestens sieben Menschen getötet und mehr als 15 Personen verletzt worden. Das berichtet der britische Sender BBC. Unter den Getöteten sollen auch zwei Polizisten sein. Nach Angaben der Behörden sei der Selbstmordattentäter mit einem mit Sprengstoff beladenen Auto in einen Kontrollpunkt der Polizei gefahren. Ramadi liegt knapp 100 Kilometer westlich von Bagdad und ist die Hauptstadt der Provinz al-Anbar. Die Stadt gilt als Hochburg des irakischen Terrorismus. Vergangene Woche waren bei einer Anschlagsserie im Irak knapp 100 Menschen getötet worden. Die Anschläge kamen kurz nach dem Abzug der US-amerikanischen Truppen aus den irakischen Städten.
Irak / Anschlag
15.07.2009 · 09:29 Uhr
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