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Sieben Tote nach Schüssen an US-Privatuniversität

San Francisco (dpa) - Ein bewaffneter Mann hat an einer Privatuniversität im nordkalifornischen Oakland das Feuer eröffnet. Mindestens sieben Menschen seien bei dem Blutbad ums Leben gekommen, sagte der Stadtratvorsitzende Larry Reid. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Es soll sich um einen Mann asiatischer Abstammung handeln. Über ein mögliches Motiv wurde zunächst nichts bekannt. Die Schießerei ereignete sich an der Oikos Universität, einer privaten Lehreinrichtung für asiatische Medizin, Krankenschwester- Kurse, Musik und religiöse Studien.

Kriminalität / USA
03.04.2012 · 00:42 Uhr
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