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Sieben Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

Ramadi/Bagdad (dts) - Ein Selbstmordattentäter hat heute in der Stadt Ramadi im Westen des Iraks sieben Menschen getötet und zehn weitere verletzt. Wie die lokale Polizei mitteilte, war der Attentäter mit seinem Auto in eine Straßensperre gerast, vor der weitere Fahrzeuge abgestellt waren, und hatte dann die im Pkw eingebaute Bombe gezündet. Unter den sieben Todesopfern seien drei Polizisten und vier Zivilisten, so die Polizei. Die Lage in der Stadt Ramadi in der sunnitischen Provinz Anbar war in der letzten Zeit weitestgehend ruhig. Eine jüngste Serie von Anschlägen in der Gegend schürt allerdings die Sorge der Bevölkerung vor einem neuen Wiederaufleben der Gewalt.
Irak / Terrorismus
07.09.2009 · 10:37 Uhr
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