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Sieben Blauhelmsoldaten in Hinterhalt in Elfenbeinküste getötet

New York (dpa) - In einem Hinterhalt in der Elfenbeinküste sind sieben Blauhelmsoldaten getötet worden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte am Abend in New York, dass die Männer ein Dorf im Westen des Landes hatten schützen wollen. Die sieben Männer der UNOCI genannten Mission stammen aus dem westafrikanischen Niger. Der genaue Hergang des Überfalls ist unklar. Ban und sein Sondergesandter in der Elfenbeinküste, Bert Koenders, verurteilten den Angriff scharf. Der Niederländer kündigte an, den Vorfall untersuchen zu lassen.

Konflikte / UN / Elfenbeinküste
09.06.2012 · 01:01 Uhr
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