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Sicherheitsrat höchst besorgt über Gefechte im Sudan

New York (dpa) - Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist beunruhigt über die immer wieder aufflammenden Gefechte an der Grenze zwischen dem Sudan und dem Südsudan. Es gebe Berichte über Truppenverschiebungen, die Unterstützung von bewaffneten Gruppen und Luftangriffe. Das sagte der Präsident des Gremiums, aktuell der Brite Mark Lyall Grant. Der Südsudan ist der jüngste Staat der Erde, er hatte sich erst im Juli vom Sudan gelöst. Der arabisch geprägte Norden und der rohstoffreiche, aber kaum erschlossene Süden streiten seit Jahrzehnten um die Ressourcen der Grenzprovinzen.

Konflikte / UN / Sudan
06.03.2012 · 21:52 Uhr
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