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Sicherheitsbehörden besorgt wegen islamistischen Mordaufrufs

Berlin (dpa) - Der Mordaufruf eines Islamisten gegen Journalisten und Rechtsextremisten besorgt die Sicherheitsbehörden. Junge Islamisten könnten sich aufgerufen fühlen, in Deutschland Gewalttaten zu verüben, hieß es aus Berliner Sicherheitskreisen. Hinweise auf konkrete Tatplanungen gebe es aber nicht. In einer am Wochenende aufgetauchten Video-Botschaft hatte ein Islamist, der sich derzeit im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet aufhalten soll, zur Ermordung von Mitgliedern der rechtsextremen Partei Pro NRW aufgerufen.

Kriminalität / Extremismus
22.05.2012 · 12:06 Uhr
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