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Sicherheitsbehörde erwartet keine ernsten Schäden an AKW

Tokio (dpa) - Es gibt unterschiedliche Angaben zur Einschätzung der Gefahrenlage im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Eins. Beamte der Atomsicherheitsbehörde glauben nicht, dass es am Gehäuse des Reaktors zu ernsten Schäden gekommen ist. Zu dieser Einschätzung seien sie nach Prüfung jüngster Radioaktivitätswerte nach der Explosion gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. Ein Regierungssprecher bezeichnete die Lage als eine «vermutlich sehr ernste Situation». Die Regierung weitete den Evakuierungsradius von 10 auf 20 Kilometer aus und rief die Bevölkerung zur Ruhe auf.

Erdbeben / Atom / Japan
12.03.2011 · 12:18 Uhr
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