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Sexsteuer spült in Bonn 250 000 Euro in die Stadtkasse

Bonn (dpa) - Die Sexsteuer für Prostituierte hat der Stadt Bonn im vergangenen Jahr rund 250 000 Euro in die Kasse gespült. Die besondere Vergnügungssteuer für Huren wurde Anfang 2011 eingeführt. In den Einnahmen sind auch Gelder aus dem Sexsteuerautomaten enthalten, der im Sommer für Prostituierte auf dem Straßenstrich aufgestellt worden war. Sie betragen rund 14 000 Euro, wie die Stadt mitteilte. Bonn war mit dem umgerüsteten Parkscheinautomaten ein Vorreiter, der bundesweit und international für Aufmerksamkeit gesorgt hatte.

Gesellschaft / Steuern
23.01.2012 · 14:44 Uhr
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