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Seuchengefahr in Athen: Müllabfuhr zum Dienst verpflichtet

Athen (dpa) - Wegen der Gefahr eines Seuchenausbruchs hat die Regierung in Griechenland die streikenden Müllarbeiter zum Dienst verpflichtet. Nach mehreren Streiktagen bei der Müllabfuhr lagen nach Schätzungen allein in der Hauptstadt Athen mehr als 30 000 Tonnen Müll herum. Die für die öffentliche Gesundheit zuständige Behörde KEELPNO bezeichnete die Situation als «Bombe», die die Gesundheit gefährde. In einigen Fällen seien bereits Ratten gesichtet worden. Die Beseitigung der riesigen Müllberge soll nach ersten Schätzungen der Kommunen im Großraum Athen etwa eine Woche dauern.

EU / Finanzen / Streiks / Griechenland
18.10.2011 · 14:51 Uhr
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