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Senatorin: EHEC-Infektionen in Hamburg steigen langsamer

EHEC-Patient im Hamburger Marienkrankenhaus: Einige Krankenhäuser mussten inzwischen Patienten in andere Kliniken überweisen. (Archivbild)

Hamburg (dpa) - Im besonders schwer betroffenen Hamburg steigt die Zahl neuer EHEC-Infektionen inzwischen etwas langsamer. Von Freitag auf Samstag habe es 19 neue Fälle von EHEC-Infektionen oder Verdacht darauf gegeben, zitierte der NDR Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD).

Darunter sei ein neuer Fall der schweren Komplikation HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom). Es gebe aber keinen Grund zur Entwarnung. Die Empfehlung, auf rohen Salat, Salatgurken und Tomaten zu verzichten, gelte weiter. Am Nachmittag wird Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) besuchen. Dort will er sich über die Versorgung von EHEC- und HUS- Patienten informieren.

Gesundheit / Infektionen
05.06.2011 · 12:33 Uhr
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