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Sellering fordert Konsequenzen aus Fall Drygalla

Schwerin (dpa) - Im Fall der Rostocker Ruderin Nadja Drygalla verlangt die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns Konsequenzen. Regierungschef Erwin Sellering forderte, sichere rechtliche Grundlagen zu schaffen. Es brauche klare Regelungen zwischen Sport und Politik, welche Menschen man nicht für Deutschland zu Olympia schicken dürfe. Eine Beziehung zu jemandem allein reiche nicht - es komme auf den Menschen selbst an. Es gebe keine Erkenntnisse, dass Drygalla persönlich aktiv rechtes Gedankengut vertritt.

Olympia / London / Deutsches Team / Rudern
07.08.2012 · 20:52 Uhr
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