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Selbstmordattentäter töten Dutzende vor Moschee im Iran

Teheran (dpa) - Blutbad im Iran: Bei einem Anschlag vor einer Moschee im Südosten des Landes wurden Dutzende Menschen getötet und verletzt. Von 38 Toten und 100 Verletzten berichtete ein Mitarbeiter der Hilfsorganisation Roter Halbmond. Hinter dem Blutbad in der an Pakistan und Afghanistan grenzenden Provinz wird die radikale sunnitische Gruppe Dschundallah vermutet. Der arabische Sender Al- Arabija berichtet, die Gruppe habe sich zu dem Anschlag bekannt.

Konflikte / Terrorismus / Iran
15.12.2010 · 16:33 Uhr
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