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Selbstmordanschläge erschüttern Irak

Bagdad (dpa) - Blutiger Sonntag in Bagdad: Zwei Selbstmordattentäter haben in der irakischen Hauptstadt über 130 Menschen in den Tod gerissen. Bei der folgenschwersten Terrorattacke im Irak seit zwei Jahren wurden mindestens 500 Menschen verletzt. Die beiden Täter sprengten sich im Zentrum der Stadt fast zeitgleich in die Luft. Die irakische Regierung machte das Terrornetz El Kaida und Überreste der unter dem früheren Diktator Saddam Hussein herrschenden Baath Partei für das Blutbad verantwortlich. 
Konflikte / Irak
25.10.2009 · 17:47 Uhr
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