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Seehofer: Keine Rückfahrkarte für Röttgen

Berlin (dpa) - In der Union wächst der Druck auf den nordrhein-westfälischen CDU-Spitzenkandidaten Norbert Röttgen. CSU-Chef Horst Seehofer rief Röttgen dazu auf, auch bei einer Wahlniederlage als Oppositionsführer nach Nordrhein-Westfalen zu wechseln. «Wenn ich mich einer Aufgabe verschreibe, dann ohne Rückfahrkarte», sagte Seehofer der «Süddeutschen Zeitung». Er selbst habe in seiner Karriere Sicherheiten aufgeben müssen, das gehöre dazu. «Ich bin der Meinung - voll für NRW», sagte der CSU-Chef. Röttgen hat offengelassen, was er im Fall einer Wahlniederlage tut.

Landtag / Wahlen / NRW
16.03.2012 · 01:49 Uhr
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