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Sechs Todesurteile nach Unruhen in Nordwestchina

Peking (dpa) - Nach den blutigen Unruhen mit rund 200 Toten Anfang Juli in der nordwestchinesischen Region Xinjiang sind sechs Uiguren zum Tode verurteilt worden. Ein weiterer erhielt lebenslange Haft. Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Todesurteile waren die ersten, die wegen der Ausschreitungen von Mitgliedern der muslimischen Minderheit gegen Chinesen und folgende Racheakte verhängt wurden.
Konflikte / Minderheiten / Prozesse / China
12.10.2009 · 12:52 Uhr
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