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Sechs Manager wegen Hinterziehung von 230 Millionen Euro vor Gericht

Frankfurt/Main (dpa) - Ein Steuerhinterziehungs-Prozess mit rekordverdächtiger Schadenssumme hat in Frankfurt am Main begonnen. Sechs Manager sollen laut Anklage den Fiskus mit Hilfe eines sogenannten Umsatzsteuer-Karussells um 230 Millionen Euro betrogen haben. Dabei ging es um den Handel mit Kohlendioxid-Zertifikaten zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen. Dieser Handel ist in Deutschland umsatzsteuerpflichtig - die Angeklagten sollen diese Pflicht aber mit einem Trick umgangen haben.

Prozesse / Kriminalität / Umwelt
15.08.2011 · 11:10 Uhr
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