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Scotland-Yard-Chef: Wollte Schaden von Behörde abwenden

London (dpa) - Der zurückgetretene Chef von Scotland Yard hat vor den Parlamentsausschüssen zur Abhöraffäre um das Medienimperium von Rupert Murdoch heute als erster ausgesagt. Er habe Schaden von seiner Behörde abwenden wollen, die sich auf die Sicherung der Olympischen Spiele 2012 in London vorbereiten müsse, erklärte Sir Paul Stephenson. Am Nachmittag wird die Aussage von Rupert Murdoch und dessen Sohn James vor einem weiteren Parlamentsausschuss erwartet. Stephenson war vorgeworfen worden, er habe sich einen Kuraufenthalt für sich und seine Ehefrau zum Teil bezahlen lassen.

Medien / Kriminalität / Großbritannien
19.07.2011 · 13:36 Uhr
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