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Schwulen-Parade in Warschau - Rechtsradikale randalieren

Warschau (dpa) - Zehntausende Schwule und Lesben aus ganz Europa sind durch Warschau gezogen. National-katholische Kräfte beklagten einen «Sittenverfall». Rechtsradikale randalierten, bewarfen Teilnehmer mit Eiern und versuchten, den Umzug zu stoppen. Die Polizei nahm sieben Menschen fest. Unter den Teilnehmern war auch der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck. Beck bezeichnete die Parade als «Riesenerfolg». 2005 hatte der damalige Stadtpräsident von Warschau, Lech Kaczynski, die Schwulenparade verboten.
Gesellschaft / Homosexuelle / Polen
17.07.2010 · 20:43 Uhr
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