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Schwierige Suche nach Ombudsstelle für Opfer-Angehörige

Leipzig (dpa) - Die Familien der Neonazi-Mordopfer können sich ab sofort an eine Abteilung für Angehörigenhilfe beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wenden. Diese Stelle kümmere sich bis auf weiteres um die nachsorgende Hilfe, meldet die «Leipziger Volkszeitung» unter Berufung auf Regierungskreise. Die Einrichtung einer Ombudsstelle, wie sie Bundespräsident Wulff den Angehörigen zugesagt hatte, ist dem Bericht zufolge aber bisher noch nicht geglückt. Die passende Person sei noch nicht gefunden.

Extremismus / Kriminalität
03.12.2011 · 06:01 Uhr
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