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Schwesig will Rechtsextreme aus Kitas raushalten

Rostock (dpa) - Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig will verhindern, dass Erziehungsstätten von Rechtsextremen unterwandert werden. Das sagte die stellvertretende SPD- Bundesvorsitzende der «Ostsee-Zeitung». Ein «Radikalenerlass» soll demnach ab sofort abwenden, dass die Verantwortung für private Kindergärten in die Hände von Neonazis oder NPD-Mitgliedern fällt. Den Beschluss stellt Schwesig morgen in Schwerin vor.

Extremismus
25.07.2010 · 20:07 Uhr
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