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Schwesig: Koalition sollte bei Betreuungsgeld Reißleine ziehen

Schwerin (dpa) - Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig hat ihre Ablehnung der Betreuungsgeld-Pläne der schwarz-gelben Koalition bekräftigt. Die andauernde Kritik auch aus dem Regierungslager und im jüngsten Bildungsbericht könnten nur eine Konsequenz haben, sagte die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern der dpa: Union und FDP sollten die Reißleine ziehen und das Projekt stoppen. Alle Experten seien der Meinung, dass dieses Geld bei den Kitas besser angelegt sei.

Soziales / Familie / Betreuungsgeld / SPD
24.06.2012 · 05:01 Uhr
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