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Schweres Massaker im Kongo

Kampala (dpa) - Ugandische Rebellen haben nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch im Kongo ein schweres Massaker mit mindestens 321 Toten verübt. 250 weitere Zivilisten sollen die Milizen der Widerstandsarmee des Herrn entführt haben, darunter 80 Kinder. Das Verbrechen sei im vergangenen Dezember in der nordöstlichen Makombo-Region verübt worden. Die Milizen hätten vier Tage lang gewütet und mindestens zehn Dörfer überfallen, teilte Human Rights Watch mit. Die Organisation stützt sich nach eigenen Angaben auf die Aussagen Überlebender.
Menschenrechte / Kongo / Uganda
27.03.2010 · 22:59 Uhr
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