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Schwere Überschwemmungen fordern mindestens 150 Todesopfer in Kambodscha

Phnom Penh (dts) - In Kambodscha sind seit Beginn der Monsun-Saison mindestens 150 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Offiziellen Angaben zufolge handelt es dabei um die schwersten Unwetter seit 2000. Damals wurden 374 Menschen getötet. Entlang des Flusses Mekong seien über 270.000 Hektar Reisfelder von den Fluten zerstört worden, sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag.

Außerdem seien 904 Schulen und 361 buddhistische Tempel von Hochwasser und Stürmen beschädigt worden. Im benachbarten Thailand kamen nach Regierungsangaben seit August 206 Menschen bei den Unwettern ums Leben.
Kambodscha / Natur / Wetter
02.10.2011 · 11:00 Uhr
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