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Schwere Regenfälle in Japan - 400 000 Menschen bedroht

Tokio (dpa) - Bei starken Regenfällen im Norden Japans ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Weitere fünf Menschen werden vermisst. Betroffen waren vor allem die Präfekturen Niigata und Fukushima, in denen zusammen rund 400 000 Menschen ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen mussten. Nach Angaben japanischer Medien gab es vielerorts Überschwemmungen und Erdrutsche. In Niigata brachen Dämme, eine Eisenbahnbrücke wurde weggeschwemmt, Straßen mussten gesperrt werden.

Wetter / Japan
30.07.2011 · 11:51 Uhr
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