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Schweizer stimmen gegen Gehaltsbegrenzung, Herdprämie und höhere Maut

Bern (dts) - Die Schweizer haben am Sonntag in einer Volksabstimmung gleich drei Initiativen durchfallen lassen: 65 Prozent stimmten gegen eine Begrenzung von Managergehältern. Eine Initiative hatte verlangt, dass in einem Unternehmen der höchste bezahlte Lohn nicht mehr als das Zwölffache des tiefsten betragen darf. 58 Prozent votierten gegen eine Art indirektes Betreuungsgeld.

Die entsprechende Volksinitiative hatte gefordert, dass Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, den gleich hohen oder einen höheren Steuerabzug geltend machen können wie Eltern, die ihre Kinder gegen Bezahlung durch Drittpersonen betreuen lassen. 60 Prozent der Wähler wollten auch keine Erhöhung der Pkw-Maut in der Schweiz: Demnach hätte der Preis der Autobahnvignette von 40 auf 100 Franken pro Jahr erhöht werden sollen.
Politik / Schweiz / Wahlen
24.11.2013 · 21:21 Uhr
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