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Schweizer Göldi hat Libyen verlassen

Tripolis (dpa) - Das lange Leiden des Schweizers Max Göldi in Libyen hat ein Ende. Der Geschäftsmann konnte das nordafrikanische Land verlassen - fast zwei Jahre nach seiner Festnahme wegen angeblicher Verstöße gegen die Aufenthaltsbestimmungen. Göldi traf inzwischen in Tunis ein und soll noch in der Nacht in seine Heimat fliegen. Er war das letzte Opfer im Nervenkrieg zwischen Libyen und der Schweiz, der vor zwei Jahren mit der Verhaftung eines Sohns von Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi in Genf begonnen hatte.
Konflikte / Libyen / Schweiz
13.06.2010 · 23:43 Uhr
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