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Schweizer Behörde prüft nach Todesfall Antibabypillen

Bern (dpa) - Unsicherheit bei vielen Frauen, die verhüten: Nach dem Tod einer 21-Jährigen untersucht die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic alle Antibabypillen mit dem Wirkstoff Drospirenon. Die junge Frau war Mitte September an einer Lungenembolie gestorben - möglicherweise wegen der Einnahme der Pille «Yaz». Das Präparat «Yaz» wird von der Pharmafirma Bayer Schering Pharma hergestellt. Voraussichtlich Ende Oktober will Swissmedic über das Ergebnis der Prüfung informieren.
Notfälle / Gesundheit / Schweiz
27.09.2009 · 14:21 Uhr
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