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Schweineköpfe auf Moschee-Baustelle

Leipzig (dpa) - Auf einer Moschee-Baustelle in Leipzig haben fünf aufgespießte Schweineköpfe den Staatsschutz auf den Plan gerufen. Die Stadt sei geschockt von diesem widerwärtigen Anschlag, sagte Oberbürgermeister Burkhard Jung. Ein solcher Frevel sei nicht hinnehmbar. Wer die blutigen Schweineköpfe auf die Baustelle gebracht hatte, ist noch unklar. Die islamische Glaubensgemeinschaft der Ahmadiyya Muslim Jamaat will in Leipzig eine Moschee errichten. Es wäre der erste Moschee-Bau Ostdeutschlands außerhalb Berlins.

Extremismus / Kriminalität / Religion
15.11.2013 · 17:03 Uhr
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