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Schweigemarsch für getöteten Brüsseler Nahverkehrsmitarbeiter

Brüssel (dpa) - Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs in Brüssel haben mit einem Trauermarsch eines getöteten Kollegen gedacht. Sie schwiegen für zwei Minuten, legten am Tatort Blumen nieder und ließen Ballons steigen. Ihr Kollege war am Samstagmorgen mit einem Faustschlag ins Gesicht tödlich verletzt worden. Er wollte einen Unfall zwischen einem Bus und einem Auto aufnehmen und wurde dabei angegriffen. Darauf traten die Nahverkehrsmitarbeiter in einen Streik. Am Nachmittag wollen sie mit Politikern über mögliche Konsequenzen aus dem Vorfall verhandeln.

Kriminalität / Verkehr / Belgien
09.04.2012 · 11:49 Uhr
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