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Schwarz-Gelb hält an Atom-Kurs fest

Berlin (dpa) - Nach den Wahlniederlagen für Schwarz-Gelb will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Atompolitik nicht zu raschen Entscheidungen drängen lassen. Es bleibe dabei, dass bis Mitte Juni die Konsequenzen aus der Japan-Katastrophe für die künftige Nutzung der Kernenergie gezogen würden, sagte Merkel. Aus Sicht von FDP-Chef Guido Westerwelle wird die Koalition in der Energiepolitik weitreichende Schlüsse aus Fukushima ziehen. Man könne die Reaktion der Deutschen auf die Japan-Katastrophe nicht ausblenden. Es habe einen Warnschuss der Wähler gegeben.

Atom / Wahlen / Deutschland
28.03.2011 · 15:46 Uhr
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