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Berlin (dpa) - Beifall von der Linkspartei, harsche Kritik von Union, FDP und Wirtschaft: Der «Zukunftsplan» von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz mit Investitionsvorgaben für den Staat und mehr Geld für Bildung polarisiert. Der Wirtschaftsrat der CDU warf ihm vor, mit alten Rezepten in Richtung ...

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(10) count_zero · 17. Juli um 18:52
@2: Der Zustand der Schulgebäude und die personelle Ausstattung ist vielerorts mangelhaft, da hast du recht. Beides ist Sache der Bundesländer, und dort wurde manches verschlampt. Inklusion mit der Brechstange, ohne dass man sich VOR der Einführung vergewissert, ob die baulichen Voraussetzungen und genügend Sonderpädagogen vorhanden sind, ist natürlich auch Schwachsinn. Politiker, die Versprechen machen, die sie nicht einlosen können, erscheinen mir unseriös.
(9) Nachtfalke1948 · 17. Juli um 15:11
@8 Nur eine Frage: Was hat die "Blüm Rente" mit der SPD gemein ? Den restlichen Unsinn muß man nun wirklich nicht kommentieren.
(8) hasan67 · 17. Juli um 14:56
... auch wenn in der SPD Jesus sprechen sollte,wird die deutsche Mittelschicht der SPD nie mehr verzeihen was sie mit Schröder Agenda und Blüm Rente angetahn haben. Die SPD produizert ein Vesager nach dem anderen. Ich frag mich nur,ob in der SPD die CIA wieder am werke sind diese Partei zu zerstören.Die Deutschen sind nicht mehr so naiv,wie in den 80'er jahren,wir haben mittlerweile schon 2017,klingeling. ^^
(7) Muschel · 17. Juli um 11:57
@5 Nein, wir horten das Geld lieber, dass Deutschland auch wegen der unsäglichen Nulltzinspoltik in Abermilliarden zugesprudelt ist und verwenden es dann für die Wirtschaft oder eine Bankenrettung( was natürlich dasselbe ist).
(6) count_zero · 17. Juli um 10:51
@3: Ansprechpartner ist nicht der Bund, sondern die dafür zuständigen Bundesländer. Dort ist tatsächlich einiges im Argen.
(5) slowhand · 17. Juli um 10:50
@2 Das was Du ansprichst ist doch sicherlich schon lange in Planung.
(4) count_zero · 17. Juli um 10:49
...zu Verzögerungen und Nachbesserungen führt, sollte er auch kennen. Ein Zwang macht da überhaupt keinen Sinn, sondern situationsangepasstes Vorgehen. D hat einen gigantischen Schuldenberg von 2000(!) Milliarden. Steigen die Zinsen - und das werden sie irgendwann - gehen dem Staat jährlich Milliardenbeträge verloren. Dazu kommt Schulz' Liebe zur Schuldenunion ("modernes Europa"). D würde sein Geld in die Schulden von GR, I usw. investieren müssen und diese Länder zu weiteren Schulden ermutigen.
(3) count_zero · 17. Juli um 10:44
Schulz präsentiert sich -wieder einmal- als Populist, indem er Versprechungen macht, die er nicht halten kann. Bildung ist - wie auch die Polizei- seither Ländersache. Wie will er den Landesregierungen die Kompetzen wegnehmen? Die nötige Zweidrittelmehrheit wird er nicht bekommen und das weiß Schulz sehr wohl. Dass die Planung und Durchführung öffentlicher Investitionen europäischem Recht unterliegt, sollte er auch wissen. Europaweite Ausschreibungen, die der Billigste gewinnt, was dann........
(2) tommixyz · 17. Juli um 10:40
Erstaunlich, dass sich keiner zu dem maroden und überholten Bildungssystem, kaputten Schule, fehlenden Lehrern und so weiter mal ganz konkret äussert. Wenn bis 2013 die Schülerzahlen wieder wachsen - wir haben jeztzt schon Lehrermangel, manche Schulen fallen fast auseinander - warum nimmt das keiner in Angriff? Abgesehen von der völlig irrsinnigen Idee der Inklusion- da halten sich alle bedeckt.
(1) slowhand · 17. Juli um 09:41
>> Das Hauptproblem sei nicht fehlendes Geld, sondern zu langsame Planung. «Wir können zurzeit das Geld, was wir haben, nicht ausgeben << Na dann kann ich solche Baustellen wie Elbphilharmonie, BER usw. verstehen. Erst wird jahrelang geplant und wenn es dann mal fertiggeplant ist dauert es unendlich länger, darf ein Vielfaches kosten oder bestenfalls unnötig sein.
 

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