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Berlin (dpa) - Zehn Wochen vor der Bundestagswahl geht SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz erneut in die Offensive und will mit einem Zehn-Punkte-Plan aus dem anhaltenden Umfragetief heraus. In seinem am Sonntag in Berlin vorgelegten «Zukunftsplan» für Deutschland macht sich der SPD-Chef unter ...

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(13) Muschel · 17. Juli um 11:11
Da ist mal wieder ein alter Artikel völlig geändert worden.
(12) keinzurueck · 16. Juli um 14:53
Tatsächlich hat ja Merkel verkündet das sie uns durchregieren will. Der Wähler entscheidet nur noch welcher Koalitionspartner als nächstes ins Fegefeuer muss.
(11) gabrielefink · 16. Juli um 14:52
Ich hatte bei dieser Rede den Eindruck, man vertraut dem "soziale Gerechtigkeit" für den kleinen Mann nicht mehr so ganz und hofft, noch schnell ein paar Stimmen im Mittelstand einfangen zu können.
(10) ircrixx · 16. Juli um 14:47
Täusch ich mich oder ist dieses Hilfsmonster hinten im Bild der gute alte "ich hab den Willy verlorn"? ... Was steht denn unter dieser Statue, "mit dieser Hand berührte ich nicht nur Warschauer Boden, sondern auch the back parts of so mancher Journalistin"?
(9) Muschel · 16. Juli um 13:23
@4 Das dürfte die einzige Möglichkeit die Wahl noch zu gewinnen. ^^
(8) Leoric · 16. Juli um 12:55
Mit Ideen aus dem letzten Jahrhundert will er in die Zukunft starten... vielleicht sollte man mal jüngere Leute ans Ruder lassen oder Leute, die Visionen von der Zukunft und Veränderungen haben.
(7) ruddi1 · 16. Juli um 12:50
@4:Ich glaub nicht mal das würde helfen.Meine Befürchtung ist die nächste wahrscheinliche Regierung (CDU/CSU und FDP) wird noch mehr am Bürger vorbei regieren und nach oben schaufeln.
(6) darkkurt · 16. Juli um 12:24
@5:...dann doch lieber ein herzhaftes "weiter so" von der Union! Wer nix verspricht, muss auch nix einhalten und kann niemanden enttäuschen.
(5) Thorsten0709 · 16. Juli um 12:20
Schulz legt «Zukunftsplan» für ein modernes Deutschland vor <--- Papier ist geduldig und in Wahlkämpfen noch geduldiger
(4) Platon999 · 16. Juli um 12:12
Schulz müsste schon die Zeitmaschine erfinden und G.Schröder in der Muttermilch ersäufen, damit seine SPD noch eine Chance im September hat.
(3) Fan2016 · 16. Juli um 11:40
Die Wahlen sind eh und je schon gelaufen. Die CDU ist laut Prognosen zu weit von den anderen weg. Da geht es nur darum, wer mit ihr koaliert. Und die derzeitigen Kandidaten sind SPD oder FDP. Das ist wohl die einzige spannende Frage. Da kann Schulz reden wie er will. Den Zug, welchen er Anfangs ins rollen gebracht hat, hat keinen Strom mehr in der Oberleitung.
(2) schlossberg9 · 16. Juli um 11:15
Typisch SPD. Erst einmal verteilen, wird schon irgendwo herkommen. Und im Notfall kann man ja Steuern erhöhen...
(1) Mehlwurmle · 16. Juli um 11:11
Dann rechnen wir mal grob 20 TEUR mal 46 Mio Arbeitnehmer, macht 920 Milliarden Euro. Da bin ich ja echt mal gespannt, wo Herr Schulz diese Summen hernehmen will.
 

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