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Schulterschluss der Zentralbanken in Finanzkrise

Frankfurt/Main (dpa) - Weltweit abgestimmt haben wichtige Zentralbanken in der Euro-Schuldenkrise für eine Atempause gesorgt. Notenbanken wie die Federal Reserve in den USA und die EZB in Europa erleichtern Währungsgeschäfte untereinander, um Finanzierungsengpässe bei Banken und damit auch bei Unternehmen zu verhindern. Das teilte die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt mit. Die Nachricht beflügelte auch die Börsen. Der deutsche Leitindex Dax übersprang die Marke von 6000 Punkten und lag mehr als vier Prozent im Plus. Auch die Wall Street in New York sah deutlich steigende Kurse.

EU / Finanzen / EZB
30.11.2011 · 16:15 Uhr
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