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Schütze im Holocaust-Museum war vermutlich Rassist

Washington D.C. (dts) - Der Schütze, der heute eine Sicherheitskraft im Holocaust-Museum in Washington angeschossen hat, war vermutlich ein Rassist mit Verbindungen zur "White Supremacy"-Szene. Das berichtet die Tageszeitung "Washington Post". Der 89-Jährige hat auf mehreren antisemitischen Internetseiten Artikel über die vermeintliche "Überlegenheit der weißen Rasse" verfasst und wiederholt die Existenz des Holocaust geleugnet. Der in der rassistischen Szene bekannte Mann hatte um 12:52 Ortszeit (18:52 deutscher Zeit) das Holocaust-Museum betreten und mit einem Gewehr das Feuer auf einen Sicherheitsbeamten eröffnet. Andere Sicherheitskräfte erwiderten das Feuer und verwundeten den Schützen. Der Sicherheitsbeamte und der Schütze befinden sich derzeit in einem nahe gelegenen Krankenhaus. Über ihren derzeitigen gesundheitlichen Zustand ist nichts bekannt. Das Museum war sofort evakuiert worden.
USA / Holocaust / Schießerei
10.06.2009 · 22:06 Uhr
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