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Schröder und Schwesig streiten über Frauenquoten

Dortmund (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und SPD-Vize Manuela Schwesig streiten über die Frauenquote. Schwesig forderte zum Frauentag eine Quote von 40 Prozent Frauen für Vorstände und Aufsichtsräte. Die gesetzliche Frauenquote sei überfällig, schreibt Schwesig in den «Ruhr Nachrichten». Freiwillige Vereinbarungen hätten nichts gebracht. Schröder empfiehlt dagegen eine gesetzliche Pflicht zur transparenten Selbstverpflichtung. Eine staatlich verordnete Einheitsquote schere alle Branchen über einen Kamm, sagte sie den «Stuttgarter Nachrichten».

Gesellschaft / Frauen
08.03.2011 · 05:22 Uhr
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