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Schriftsteller erinnern an verfolgte Kollegen

Berlin (dpa) - Der Schriftstellerverband PEN hat an getötete und verfolgte Autoren erinnert. Am Tag des Schriftstellers im Gefängnis standen im Literaturhaus Berlin besonders die Kollegen in Russland im Blickpunkt. Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller bekannte nach Veranstalterangaben ihre Solidarität mit den dort verfolgten Autoren. Moskau habe die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt. Nach Angaben des Komitees wurden im ersten Halbjahr 2009 weltweit 644 Autoren getötet, entführt, vertrieben, verprügelt oder eingesperrt.
Literatur / Menschenrechte
15.11.2009 · 20:47 Uhr
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