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Schon über 180 Tote nach Unruhen in China

Peking (dpa) - Die Zahl der Toten nach den Zusammenstößen zwischen Uiguren und Han-Chinesen in der südwestchinesischen Provinz Xinjiang ist auf mehr als 180 gestiegen. Das berichten staatliche Medien. Die meisten Toten sollen Angehörige der chinesischen Bevölkerungsmehrheit sein. Zuvor war offiziell von 156 Toten und mehr als 1000 Verletzten die Rede gewesen. Nach Angaben von Exil-Uiguren kamen bei den Unruhen bis zu 800 Menschen ums Leben. Viele von ihnen seien Uiguren, die von der Polizei erschossen oder totgeschlagen worden seien.
Konflikte / Minderheiten / China
11.07.2009 · 04:53 Uhr
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