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Schönheitschirurgen mahnen im Implantat-Skandal zur Besonnenheit

Berlin (dpa) - Deutsche Chirurgen mahnen angesichts fehlerhafter Brustimplantate aus Frankreich zur Besonnenheit. Es sei sinnvoll, die billigen Silikon-Implantate der Firma PIP zu entfernen, weil sie schneller reißen könnten. Es bestehe aber kein Grund zur Eile, heißt es von der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen. Es sei bisher nicht nachgewiesen, dass kaputte Implantate der Firma das Krebsrisiko erhöhten.

Gesundheit / Krebs / Prozesse / Frankreich
23.12.2011 · 15:27 Uhr
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