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Schneiderhan: keine Defizite bei Minister-Beratung

Berlin (dpa) - Der frühere Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan hat indirekt Vorwürfe zurückgewiesen, das Verteidigungsministerium habe seinen Minister über den Kundus-Luftschlag nicht ausreichend informiert. Im Kundus-Untersuchungsausschuss sagte er, es sei die Aufgabe von Stäben und Abteilungen, Informationen zu verdichten. Schneiderhan und der ehemalige Verteidigungs-Staatssekretär Peter Wichert sind die ersten, die vor dem Ausschuss aussagen müssen. Beide waren im November wegen der Kundus-Affäre entlassen worden.
Konflikte / Untersuchungsausschuss / Afghanistan
18.03.2010 · 15:54 Uhr
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