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Schmidts Dienstwagen in Spanien kostete knapp 10.000 Euro

Berlins (dpa) - Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gerät wegen der umstrittenen Nutzung ihres Dienstwagens im Urlaub weiter unter Druck. Der Bund der Steuerzahler schätzt die entstandenen Kosten auf fast 10.000 Euro. Schmidt verteidigte sich: Es sei günstiger, den Dienstwagen mitzubringen, als einen vor Ort in Spanien zu leihen. Wenn sie ihn privat nutze, werde zudem sehr genau nach Fahrtenbuch abgerechnet und versteuert. Der Fall war bekanntgeworden, weil das Auto in Schmidts Urlaubsort nördlich von Alicante gestohlen wurde.
Bundesregierung / Personen / Urlaub
28.07.2009 · 08:59 Uhr
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