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Schmidt räumt indirekt Fehler ein

Berlin (dpa) - Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat in der Dienstwagenaffäre indirekt einen Fehler eingeräumt. «Ich persönlich würde die gleiche Entscheidung nicht mehr treffen», sagte Schmidt nach einer Sitzung des Bundestags-Haushaltsausschusses. Aber: «Die Richtlinien sind korrekt angewendet worden.» Zugleich wurde bekannt, dass Schmidt bereits im vergangenen Jahr eine weitere Person im Dienstwagen nach Spanien mitgenommen hatte. Schmidt sagte, alles sei ordnungsgemäß versteuert. Die FDP sieht noch viele Fragen offen.
Haushalt / Bundestag / Schmidt
26.08.2009 · 19:18 Uhr
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