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Schlussplädoyer: Arzt nahm Jacksons Kindern den Vater weg

Los Angeles (dpa) - In ihrem Schlussplädoyer im Prozess um den Tod von Michael Jackson hat die Anklage schweres Geschütz aufgefahren. Staatsanwalt David Walgren rief die Geschworenen dazu auf, den wegen fahrlässiger Tötung angeklagten Herzspezialisten Conrad Murray schuldig zu sprechen. Der Mediziner habe den Tod des Sängers verschuldet. Murray habe Jackson das Narkosemittel Propofol gespritzt und ihn dann alleine gelassen. Er habe im Polizeiverhör gelogen und Sanitätern und Medizinern Informationen verschwiegen. Durch Murray hätten Paris, Prince und Blanket ihren Vater verloren.

Prozesse / Kriminalität / Leute / Musik / Jackson / USA
03.11.2011 · 22:12 Uhr
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