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Scharfe Kritik an Libyen im UN-Menschenrechtsrat

Genf (dpa) - Die Führung in Libyen ist wegen ihrer Gewalttaten an der Bevölkerung im UN-Menschenrechtsrat scharf kritisiert worden. Die USA verlangten in einer Sondersitzung des Gremiums in Genf, dass eine unabhängige Kommission die Lage prüfen und die Verantwortlichen für die Verletzung von Menschenrechten zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Ähnlich äußerten sich auch EU-Staaten sowie Vertreter arabischer und südamerikanischer Länder. Der libysche UN-Vertreter nahm an der Sondersitzung nicht teil.

UN / Menschenrechte / Libyen
25.02.2011 · 12:59 Uhr
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